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Hier beantworten wir für Sie die am häufigsten gestellten Fragen.
In einer so genannten Vorsatzschale aus Gipskartonplatten lassen sich die Flächenlautsprecher von Schallmauer auch nachträglich einbauen. Diese "Wand vor der Wand" ist in der Regel 7-10 cm tief.
Ja, viele Werkstoffe können verwendet werden. Bei Gipskarton- oder Ziegelwänden kommen Flächenlautsprecher mit Haftgrund zur Anwendung, d.h. sie werden danach verspachtelt und mit Farbe oder Tapete bedeckt.
Beim Einbau in Holz, hinter Fliesen, an Glas oder an Metall wird ein Soundboard ohne Haftgrund auf die vorhandene Fläche aufgeklebt.
In einer Gipskartonwand liegt der Flächenlautsprecher ‚frei’ und klingt nach fachkundigem Einbau jeweils gleich gut.
Bei Holz, Fliesen, Glas oder Metall kommt es auf die Art und Stärke des Materials an. Hier muss man teilweise Vorkehrungen treffen (z.B. Ausfräsen), um einen optimalen Klang zu erreichen.
Auch jede herkömmliche Lautsprecherbox wird vom Hersteller klanglich optimiert. Nachdem die Soundboards erst dann fertige Lautsprecher sind, wenn sie in der Wand fixiert sind, muss die Einstellung bei Soundboards nach dem Einbau vorgenommen werden.
Moderne AV-Receiver sind mit einem automatischen Einmesssystem ausgestattet, das im stande ist, den Frequenzgang der Soundboards zu optimieren. Es gibt auch Verstärker, deren digitale Filter manuell einzustellen sind, was unser Tontechniker mit seinem Equipment macht.
Wenn Ihr Verstärker über Anschlussmöglichkeiten für ein Gerät mit digitalen Filtern verfügt, können Sie diesen weiterverwenden. Unser Tontechniker wird Ihr Gerät gerne dahingehend überprüfen.
Wenn Sie bei der Schallmauer Soundboards von purSonic kaufen, diese nach unseren Vorgaben eingebaut und von unserem Tontechniker klanglich optimiert werden, klingen sie genauso gut wie normale Lautsprecher. Dazu kommen noch die akustischen Vorteile der Boards:
Ihr Abstrahlwinkel ist mit 180° wesentlich breiter als bei herkömmlichen Lautsprechern, wodurch eine raumfüllende Akustik erreicht wird. Die Lautstärke nimmt mit der Entfernung viel weniger ab als bei herkömmlichen Lautsprechersystemen, was eine sehr gleichmäßige Beschallung im Raum bewirkt.
Nein, das ist nicht nötig, da Ihre Wand, in dem die Flächenlautsprecher integriert sind, zum Klangkörper wird. Ihre Wand ist dann ein Lautsprecher!
Wenn die Gipskartonwand richtig montiert wird, entsteht mit der Schallmauer nicht mehr Geräuschkulisse als bei herkömmlichen Lautsprechern. Wir kümmern uns auch um den Einbau zusätzlicher Lärmdämmung (Lärmschutzschaum), wenn dies erforderlich oder gewünscht ist.
Wir tragen für das Funktionieren volle Gewährleistung. Die Schwingspulen (Exciter) sind mit einem Überlastschutz versehen. Bevor diese überhitzen, verringert ein thermisch abhängiger Widerstand die Leistung der Schwingspulen (das Soundboard wird dann leiser), bis die Spule wieder abgekühlt ist (in den bisherigen Installationen ist dies noch nie aufgetreten).
Ist die Schallmauer in Gipskarton verbaut, kann man die Flächenlautsprecher wieder herausschneiden und anderswo wieder einbauen. Sind sie verklebt, kommt es auf das Material an, auf das sie geklebt wurden, ob sie weiterverwendet werden können.
Ja. Wo man nichts sieht, kann man nichts zerstören oder stehlen. Das ist nicht nur für den öffentlichen Raum ein klarer Vorteil, sondern auch zu Hause, wenn Sie kleine Kinder haben, die gerne an Kabeln ziehen, oder Haustiere halten, die Kabel gerne anknabbern.
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